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Das Leib-und-Seele-Gespräch
»Man darf sich nicht wegducken«

Ihr Roman »Unterleuten« beschreibt eine Gesellschaft voll selbstsüchtiger Menschen. Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Juli Zeh über Schwarzmalerei, Tauschhandel und das Gute im Menschen
von Udo Taubitz vom 10.02.2017
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Publik-Forum: Frau Zeh, Ihr Roman »Unterleuten« steht seit über einem Jahr auf den Bestsellerlisten. Er spielt in Brandenburg, in einem Dorf, dessen Bewohner im Clinch liegen. Nun leben Sie selbst in so einem Dorf. Was sagen Ihre Nachbarn zu dem Buch?

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