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»Autos nehmen zu viel Raum ein«

Mit ungewöhnlichen Aktionen setzt sich Martin Huth in Darmstadt für die Verkehrswende ein
von Sara Mierzwa vom 27.02.2015
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Ich gehe auf die Straße, um über die Verkehrswende zu informieren. Der Besuch des Bundesumwelt- und Verkehrskongresses vor sieben Jahren hat mich aktiviert. Ich bin der Ansicht: Das Auto sollte das unwichtigste Verkehrsmittel werden – nach Fußgängern, dem Rad und dem öffentlichen Nahverkehr. Als ich nach Darmstadt zog, verkaufte ich mein Auto und stieg auf Carsharing um; meist für Transporte, aber einmal habe ich mir auch ein Cabrio genommen und eine Spritztour in den nahen Odenwald damit gemacht. Seit im vergangenen Herbst meine Tochter geboren wurde, bin ich mit dem Lastenrad unterwegs, in das ich eine Babyschale eingebaut habe.

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