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Aufgefallen
Die Furchtlosen

Bedroht, verschleppt, vergewaltigt: Jineth Bedoya und Mayerlis Angarita riskieren in Kolumbien für Frieden und Frauenrechte ihr Leben
von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 23.02.2018
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Wenn Jineth Bedoya Lima das Haus in Bogotá verlässt und sich auf den Weg zur Arbeit macht, steigt sie in ein gepanzertes Auto. Auf dem Weg in die Redaktion der Zeitung El Tiempo wird sie von fünf Bodyguards begleitet. Seit mehr als zwanzig Jahren berichtet sie unerschrocken über Waffenhandel und Korruption, über sexuelle Ausbeutung von Frauen und die Gräueltaten des Krieges. Die 1974 geborene Journalistin aus Kolumbien zählt zu den bekanntesten Frauenrechtlerinnen des Landes.

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