Krieg im Nahen Osten
»Die Menschen essen sogar ihre Esel«
von
Nader Abu Amsha
vom 24.03.2024
Leben zwischen Bombentrichtern: Die orthodoxe Kirche St. Porphyrius in Nord-Gaza. (Foto: pa/ Anadolu/Ali Jadallah)
Die Lage im Norden des Gazastreifens, wo sich die katholische Kirche zur Heiligen Familie und die orthodoxe Kirche zum Heiligen Porphyrius befinden, ist katastrophal. In der vorigen Woche wurde in der Umgebung der Kirchen heftig gekämpft. Das machte es den hier noch lebenden Menschen unmöglich, sich auf die Suche nach Lebensmitteln und Hilfsgütern zu begeben. Diese Suche ist die einzige Möglichkeit, an etwas Nahrung zu gelangen, sie zu lagern, um zu überleben.
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Datum der Erstveröffentlichung: 24.03.2024
Nader Abu Amsha ist Direktor der Abteilung für Soziale Dienste für Palästinensische Geflüchtete des Weltkirchenrats im Mittleren Osten mit Sitz in Ost-Jerusalem. Dort kümmert er sich vor allem um bedürftige Menschen im Gazastreifen. Er stammt aus Beit Jala in der Nähe von Betlehem.
Nader Abu Amsha ist Direktor der Abteilung für Soziale Dienste für Palästinensische Geflüchtete des Weltkirchenrats im Mittleren Osten mit Sitz in Ost-Jerusalem. Dort kümmert er sich vor allem um bedürftige Menschen im Gazastreifen. Er stammt aus Beit Jala in der Nähe von Betlehem.

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