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Krieg im Nahen Osten
»Die Menschen essen sogar ihre Esel«

Im Gazastreifen spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab. Auch den verbliebenen 794 Christen fehlt es an Nahrung, Wasser und medizinischer Versorgung. Doch gehen wollen sie nicht.
von Nader Abu Amsha vom 24.03.2024
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Leben zwischen Bombentrichtern: Die orthodoxe Kirche St. Porphyrius in Nord-Gaza. (Foto: pa/ Anadolu/Ali Jadallah)
Leben zwischen Bombentrichtern: Die orthodoxe Kirche St. Porphyrius in Nord-Gaza. (Foto: pa/ Anadolu/Ali Jadallah)

Die Lage im Norden des Gazastreifens, wo sich die katholische Kirche zur Heiligen Familie und die orthodoxe Kirche zum Heiligen Porphyrius befinden, ist katastrophal. In der vorigen Woche wurde in der Umgebung der Kirchen heftig gekämpft. Das machte es den hier noch lebenden Menschen unmöglich, sich auf die Suche nach Lebensmitteln und Hilfsgütern zu begeben. Diese Suche ist die einzige Möglichkeit, an etwas Nahrung zu gelangen, sie zu lagern, um zu überleben.

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