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Freunde fürs Leben

Menschen mit Behinderung haben es in Georgien besonders schwer. Doch Lewan Kwiliwidse, 27, hat Glück gehabt
von Constanze Bandowski vom 04.05.2012
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Er ist Epileptiker und hat eine schwere psychomotorische Entwicklungsverzögerung: Für Menschen wie Lewan Kwiliwidse ist die therapeutische Versorgung in Georgien erbärmlich. Die meisten leben zurückgezogen in ihren Familien, viele verwahrlosen, weil sich die Angehörigen ihrer »Verrückten« schämen und staatliche Angebote rar sind. Im Jahr 2001 gründeten Familienangehörige mit Unterstützung von Brot für die Welt das heilpädagogische Tageszentrum RHEA. Hier fördern Therapeutinnen, Pädagoginnen und Ehrenamtliche 15 junge Menschen mit Behinderungen.

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