Junge Aktivisten reden über sich
Die politischen Forderungen junger Menschen sind nicht zu überhören. Doch oft verhallen sie, weil in der Politik auch nach Loyalitäten, Wahlperioden, Umfragen und Lobby-Interessen entschieden wird. Was passiert, wenn eine ganze Generation das Gefühl hat, von der Politik nicht ernst genommen zu werden, ist Thema des Podcasts »unerhört ungehört«. Jeden Monat sprechen die Initiatorinnen Anne Bade und Alina Vogel mit jungen Menschen aus Graswurzelbewegungen, Aktionsbündnissen oder sozialen Medien. Ihr Anliegen: »Junges politisches Engagement wird leider viel zu oft von ›außen‹ diskutiert, beurteilt und eingeschätzt«. Deshalb sei es wichtig, nicht nur die Bewegung als ganze, sondern auch die einzelnen Akteure wahrzunehmen und zu verstehen. Zudem soll dazu motiviert werden, sich selbst einzubringen.
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