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Eins, zwei, drei, vier – raus

Jugendarmut bei Städtern, Migranten und Ostdeutschen
von Bettina Nöth vom 04.07.2012
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»Im Urlaub waren wir noch nie«, sagt die 17-jährige Jule aus Berlin. Ihre alleinerziehende Mutter lebt von Hartz IV und muss die Familie alleine durchbringen. Taschengeld bekommt die junge Frau mit indischem Migrationshintergrund keines – die jüngeren Geschwister brauchen viel, da muss sie Rücksicht nehmen. Feiern geht sie nur, wenn die Mutter ihr etwas Geld zusteckt.

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