Overtourism in Portugal
Nachhaltig die Natur zerstören
von
Steve Przybilla
vom 23.07.2025
Die Tourismus-Industrie pflanzt im Alentejo ein Resort neben das andere. (Foto: Przybilla)
Wenn man einen genauen Punkt sucht, an dem unberührte Natur endet und menschlicher Bau-Eifer beginnt, trifft es die N261-1 vermutlich ganz gut. Die Landstraße zieht sich durch den Distrikt Setúbal im Alentejo, eine Region südöstlich von Lissabon, die bislang hauptsächlich vom Reis-, Oliven- und Weinanbau lebt. Kilometerweit kommt kein einziges Haus. Nur Pinien, Ginster und ein vereinzelter Orangenbaum. Der Boden ist weich und sandig, vom Atlantik weht eine leichte Brise.
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Datum der Erstveröffentlichung: 15.07.2025
Steve Przybilla lebt in Bonn, recherchiert spannende Geschichten aber in der ganzen Welt.
Steve Przybilla lebt in Bonn, recherchiert spannende Geschichten aber in der ganzen Welt.

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