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Personen und Konflikte

vom 02.09.2025
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Maia Sandu (Foto: PA / Vladislav Culiomza)Maia Sandu, Präsidentin Moldawiens, hat die Rolle der moldawisch-orthodoxen Kirche im Wahlkampf scharf kritisiert. »Viele Priester werden von Russland benutzt, um Desinformation zu verbreiten und Ängste zu schüren«, sagte sie in der österreichischen Wochenzeitung »Die Furche«. Als besonders problematisch bezeichnet Sandu es, dass die Kirche erfolgreich darin sei, »Europa als Hort des Bösen darzustellen – und Russland als Verteidiger der wahren Werte. Ausgerechnet Russland, das jeden Tag unschuldige Menschen tötet, Frauen, Kinder, alte Menschen! Das kann man nicht verstehen.« In Moldawien finden am 28. September Parlamentswahlen statt, in denen auch darüber entschieden wird, ob das Land seinen pro-europäischen Kurs politisch fortsetzen kann.

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Schlagwörter: Kirche Russland Wahlkampf
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