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Hamburger Kunsthalle
Ein neues Sehen

Die erste gemeinsame Ausstellung von internationalem Surrealismus und deutscher Romantik deckt ungeahnte, überraschende Bezüge auf.
von Paul Kreiner vom 23.09.2025
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So hat zuvor noch niemand Bilder Deutscher Romantik und Surrealismus nebeneinander gehängt. In der Ausstellung »Rendezvous der Träume. Surrealismus und Deutsche Romantik« treten sie miteinander in Dialog. Den Betrachtenden stellt sich die Frage nach Inspiration, Zitat oder Auslegung. (Austellungsfoto: © Hamburger Kunsthalle, Fred Dott (Werke: Toyen:  © VG Bild-Kunst, Bonn 2025; Max  Ernst:  © VG Bild-Kunst, Bonn 2025;Friedrich: © Hamburger Kunsthalle / bpk; Nash: © Tate;  Carus (2): Privatsammlung Hamburger Kunsthalle; Friedrich: © Privatsammlung in der Hamburger Kunsthalle))
So hat zuvor noch niemand Bilder Deutscher Romantik und Surrealismus nebeneinander gehängt. In der Ausstellung »Rendezvous der Träume. Surrealismus und Deutsche Romantik« treten sie miteinander in Dialog. Den Betrachtenden stellt sich die Frage nach Inspiration, Zitat oder Auslegung. (Austellungsfoto: © Hamburger Kunsthalle, Fred Dott (Werke: Toyen: © VG Bild-Kunst, Bonn 2025; Max Ernst: © VG Bild-Kunst, Bonn 2025;Friedrich: © Hamburger Kunsthalle / bpk; Nash: © Tate; Carus (2): Privatsammlung Hamburger Kunsthalle; Friedrich: © Privatsammlung in der Hamburger Kunsthalle))

Ausstellung. Viel Zeit bleibt nicht mehr, aber diese Ausstellung lohnt jeden Spontanausflug nach Hamburg: Erstmals denkt und bringt sie Kunstwerke zusammen, die noch nie Rahmen an Rahmen gezeigt worden sind. Sie macht Bezüge deutlich. Sie schafft Überraschungseffekte. Sie lehrt sehen.

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