Kirk ist kein Märtyrer
von
Mathea Willmann
vom 22.09.2025
Der Mord an Charlie wird für einen Kulturkampf instrumentalisiert. (Foto: PA/ZUMAPRESS/Derek French)
Der brutale Mord an Charlie Kirk ist mit nichts zu rechtfertigen. Bei einer Veranstaltung der Universität Utah wurde der rechts-konservative Aktivist und Influencer der MAGA-Bewegung durch einen Gewehrschuss getötet. Kurz nach dem Schuss ehrte Donald Trump den Verstorbenen als »Märtyrer der Wahrheit« und machte die »radikale Linke« für die Tat verantwortlich. Ein Land in Aufruhr – doch der Mord an Charlie Kirk polarisiert weit über die Grenzen der USA hinaus.
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Datum der Erstveröffentlichung: 16.09.2025

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