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Bitcoin
Klimakiller Kryptowährung

Digitale Währungen werden immer beliebter. Sie schaden aber dem Klima: Allein das Netzwerk des bekanntesten Alternativgeldes, Bitcoin, verbraucht so viel Strom wie ganz Ägypten oder Malaysia. Dabei ginge es auch anders.
von Eike Kühl vom 12.10.2021
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Stromintensiv: Tausende Computer sind für Kryptowährungen im Einsatz. Die dafür nötige Energie sorgt für einen massiven CO2-Ausstoß (Foto. pa/Yi Yang Sh)
Stromintensiv: Tausende Computer sind für Kryptowährungen im Einsatz. Die dafür nötige Energie sorgt für einen massiven CO2-Ausstoß (Foto. pa/Yi Yang Sh)

Die Klimakrise ist eine riesige Herausforderung. Sie zu entschärfen erfordert weltweite Zusammenarbeit und Solidarität. Doch während viele Branchen versuchen, ihre CO2-Emissionen zu senken und nachhaltiger zu wirtschaften, verbraucht ausgerechnet eine Trendtechnologie mehr Energie denn je: Blockchain und Kryptowährungen, allen voran ihr bekanntester Vertreter Bitcoin, sind unersättliche Stromfresser. Und je beliebter das digitale Geld ist, desto größer wird das Problem.

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