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Detroit kann sehr hart sein

Das Zentrum der alten Autostadt verkommt zur Geisterstadt. Ein Kloster und eine Kirche kämpfen gegen den sozialen Niedergang
von Rudolf Stumberger vom 04.05.2012
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Es ist wie ein Gebirge aus Glas und Stahl, das sich am Ufer des Detroit River in die Höhe erhebt: Die Konzernzentrale von General Motors, dem einst größten Autobauer der USA. Hier ist Downtown, und Jeanette Pierce sagt, dass »architektonische Schätze« wie das »Fisher Building« am Grand Boulevard mit seinem Jugendstil-Dekor viel zu wenig bekannt seien. Und dass sich mittlerweile doch 125 Bars und Restaurants auf einer Quadratmeile fänden. Jeanette ist eine der Akteure, die versuchen, der alten Auto-Industriestadt wieder Leben einzuhauchen – »Inside Detroit« nennt sich ihr vor Kurzem gegründetes Projekt: Stadtführungen von Menschen, die noch in der Stadt leben.

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