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Leserbrief
Diktatfrieden in Israel

vom 18.11.2025
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Moshe Zimmermanns – wohl leider berechtigte – pessimistische Beurteilung des 20-Punkte-Plans ist ernüchternd und beängstigend. Der Plan entspricht einem Diktatfrieden von außen und enthält nicht einmal Absichtserklärungen der Erzfeinde, dem Gegner in Zukunft ein gleichwertiges Lebensrecht zugestehen zu wollen. Außer dem von Zimmermann für einen echten Frieden geforderten Umdenken ist auf beiden Seiten Großherzigkeit, Demut und Opferbereitschaft gefragt. Also christliche Nächstenliebe. Dafür müssten beide Parteien nur endlich einmal ihre eigene Religion wirklich ernst nehmen und danach handeln.

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 22/2025 vom 21.11.2025, Seite 62
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Peter M. Lange, Henstedt-Ulzburg

Eine so klare Analyse der Ausweglosigkeit, um nach dem 20-Punkte-Plan von US-Präsident Donald Trump zu einem dauerhaften Frieden zwischen Israelis und Palästinensern zu kommen, habe ich bisher weder gehört noch gelesen. Dafür herzlichen Dank an den Historiker Moshe Zimmermann und an seinen Interviewer Matthias Drobinski. Gregor Böckermann, Neu-Isenburg

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