Personen und Konflikte
vom 08.12.2017
Elizabeth Prommer und Christine Linke, Medienforscherinnen an der Universität Rostock, kritisieren die Darstellung der weiblichen Zeichentrickfiguren in den wichtigsten deutschen Kindersendern. Mädchen und Frauen seien meist »hypersexualisiert« dargestellt, ausgestattet mit »Wespentaillen und Sanduhrfiguren«. Das Mädchenbild im Kinderfernsehen entspreche eher erotischen Fantasien von erwachsenen Männern als realistischen Rollenbildern, so die Forscherinnen.
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Datum der Erstveröffentlichung: 08.12.2017

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