Wilde Watze und junge Helden
Mitten in der schwarzen Nacht steht er vor einem, der wilde Watz: Sein Körper groß wie ein Haus, die Arme erhoben, gefährlich gelb leuchtende Hörner, spitze Zähne und tückisch funkelnde Riesenaugen. Ganz klar, das Monster will den Betrachter fressen, mit Haut und Haar. Doch es gelingt ihm nicht, denn der furchtlose Erzähler weiß sich zu wehren: »Du machst mir keine Angst!«, sagt eine Stimme aus dem Off, »ich kitzle dich an deinen Hörnern.« Und Seite für Seite verwandeln sich die Einzelteile des Monsters in etwas Harmloses zurück: Aus den Hörnern wird eine Mondsichel, Arme und Beine werden Bäume und die Augen zu Rädern. Puh!
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