Lichtblick in Bogotá
von
Thomas Seiterich
vom 06.12.2019
Jetzt kracht es in Kolumbien: Die nächste lateinamerikanische Demokratie droht von Gewalt überzogen zu werden. Nach Ländern wie Venezuela, Brasilien, Bolivien oder Chile. Und Kolumbiens konservativer Präsident Ivan Duque reagiert so stur und unklug wie seine mit ihm ideologisch verbündeten Amtskollegen. Schuld seien ausländische Extremisten, so lautet die Verschwörungstheorie. Fremde unterwanderten und steuerten die Proteste. Doch die Bürgerproteste sind breit – und friedlich.
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Datum der Erstveröffentlichung: 06.12.2019

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