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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2022
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Jahr der Krisen
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Es geschehen viele furchtbare Dinge auf der Welt. Aber nur darauf zu fokussieren, wird der Wirklichkeit nicht gerecht. Der Journalismus trägt zu dieser Verzerrung bei. Ein Zwischenruf zum Jahreswechsel
von Constantin Wißmann vom 01.01.2023
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Gute Nachrichten haben es schwer in der Dauerkrise. (Zeichnung: Mester)
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Als es in Hamburg die Hafenstraßen-Proteste gab, war ich noch ein Kind. Finnische Freunde, die uns besuchen wollten, riefen damals bei meinen Eltern an. Ob sie denn noch kommen könnten, wo doch die Stadt brennt? Damals mussten wir lachen. Aber ist nicht unser aller Bild von Orten, die wir nicht kennen, also von der Welt, wie wir sie uns vorstellen, oft erst einmal negativ? Der Mensch funktioniert so. Wir tendieren dazu, die Vergangenheit zu verklären, die Gegenwart aber zu verteufeln. Umfragen belegen das. Die Kriminalität wird überall überschätzt, unterschätzt wird aber zum Beispiel der Fortschritt im Kampf gegen den Hunger. Der verstorbene schwedische Gesundheitsforscher Hans Rosling, hat auf diese Lücke zwischen Vorstellung und Wirklichkeit in seinem vor ein paar Jahren erschienenen Buch »Factfulness« eindrucksvoll h

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Susanne Hasselmann 06.01.2023, 14:00 Uhr:
Ich wünschte mir von den Journalisten mehr sachliche, historische Wahrheiten und nicht immer wieder den Satz: Putin hat die Ukraine überfallen. Gruß S. Hasselmann

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