Kann Ökolandbau die Welt ernähren?


Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen

Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €

Es ist absurd: Die Landwirte produzieren weltweit so viel wie nie zuvor. Rein rechnerisch könnten mit den weltweit produzierten Lebensmitteln 12 bis 14 Milliarden Menschen satt werden und sich gesund ernähren. Dennoch zählt das Heer der Hungernden fast 850 Millionen Menschen, eine knappe weitere Milliarde Menschen sind unterernährt.
Woran liegt das? Eine einfache Antwort gibt es nicht. Es sind miserable Regierungen, Kriege sowie die ungerechte Verteilung von Land und Einkommen, die Menschen in Afrika und anderswo daran hindern, Nahrungsmittel zu erwerben oder Vorräte für Dürrezeiten anzulegen. Auch durch Verschwendung gehen Massen
Dieser Beitrag ist eine gekürzte Version des Artikels, der in Publik-Forum 14/2017 erscheint. Mit einem Digital-Abo können Sie ihn hier komplett lesen. Sie wollen Publik-Forum Print und Digital testen? Hier können Sie ein Abo abschließen.
Streitfragen zur Zukunft: In Publik-Forum 13/2017 schrieb Matin Qaim auf die Frage: »Kann der Ökolandbau die Welt ernähren?«: Nein, das ist nicht möglich. Was meinen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, zu diesem Streit? Nutzen Sie die Kommentarfunktion unter diesem Text.

Georg Lechner 06.08.2017, 15:40 Uhr:
Die Zeit für den Bewusstseinswandel wäre tatsächlich günstig (aktuell wegen des Fipronil-Skandals). Ob es allerdings zu einer politischen Umsteuerung kommt, ist fraglich. Schließlich haben nicht nur in den USA, sondern auch in Europa viele Parteien mehr Angst vor Lobbies und ihrem Einfluss auf die Medien sowie vor dem "Liebesentzug" der Geldgeber der Wahlkämpfe als vor dem Zorn der Wähler_innen.
Hanna Leinemann 23.07.2017, 11:16 Uhr:
Danke - wann werden die Agrarmultis wie BASF, Bayer/Monsanto pp. und ihre Geldgeber den Mut aufbringen, ihren Irrweg zu verlassen? Reichen die verwüsteten Ländereien, vergifteten Gewässer, verpestete Luft samt Pflanzen-, Tier- und Menschenopfern nicht aus? - Die Natur kann rechnen, und sie wird immer die Siegerin sein, und sei es im weltweiten Chaos. -