»Ich kann lieben nur …«
von
Sigrid Lehmann-Wacker
vom 13.01.2011

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Nina, ob Funk, Rock, Jazz, Heavy Metal oder Gospel – Du bist durch alle musikalischen Stilrichtungen und über alle möglichen Kontinente gefegt …
Nina Hagen: Musik ist eben eines der stärksten Lebenselixiere, die es gibt, schenkt Lebensfreude, verbindet die Leute miteinander. Ich war in den letzten Jahren mit meinen amerikanischen Musikern viel in den USA, Mexiko und Kanada, und auch hier in Deutschland war ich oft auf Tournee, mit der Leipzig Bigband und mit dem Capital Dance Orchestra.
Vor einem halben Jahr ist Dein Gospel-Country-Album »Personal Jesus« erschienen. Auf einmal fromm?
Hagen: Für mich ist die Kraft des Evangeliums in der Gospelmusik bes
Nina Hagen wird 1955 in Ostberlin geboren. Die Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin wird in der DDR aus politischen Gründen nicht zur Schauspielschule zugelassen. Öffentlich solidarisiert sie sich Mitte der 1970er-Jahre mit dem Dissidenten Wolf Biermann, wird kaltgestellt und emigriert – zunächst nach England. 1977 kehrt sie nach Deutschland zurück und lebt im Westen. Mit der Nina Hagen Band wird sie international erfolgreich; später arbeitet sie vor allem als Solistin. Ihr spirituelles Interesse führt sie unter anderem nach Indien, wo sie kurze Zeit in einem Ashram lebt und sich dem Hinduismus annähert. 2009 lässt sie sich christlich taufen und sagt sich per Rundmail von ihrem »Guru« los; 2010 erscheint ihre Autobiografie »Bekenntnisse« (Pattloch). Sie ist Mitautorin des Buches »Vorboten der Zukunft«, das ihr Tauf-Pfarrer Karl W. ter Horst herausgibt (Publik-Forum Edition, Best.-Nr. 2891). Nina Hagen hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Berlin und Los Angeles.
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