»Aufstand des Gewissens«
vom 11.01.2013
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Lassen wir die Menschen im Süden der Welt wirklich verhungern, wie der Titel Ihres Buches behauptet?
Jean Ziegler: Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen stellte gerade fest, dass die Landwirtschaft der Welt zwölf Milliarden Menschen ausreichend ernähren könnte, also fast das Doppelte der derzeitigen Weltbevölkerung. Es besteht kein objektiver Mangel. Hungerkatastrophen sind kein Schicksal. Ein Kind, das jetzt, da wir reden, am Hunger stirbt, wird ermordet. Das Problem ist, dass Millionen Menschen aufgrund ihrer Armut keinen Zugang zu Nahrungsmitteln haben.
Sie kritisieren immer wieder die Börsenspekulationen. Sind die wirklich so bedeutsam für die Welternährung?
Jean Ziegler,
1934 als Hans Ziegler im schweizerischen Thun geboren, war bis zu seiner Emeritierung im Mai 2002 Professor für Soziologie an der Universität Genf sowie Gastprofessor an der Sorbonne in Paris. 2000 wurde er erster UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. 2008 wurde er in den Beratenden Ausschuss des UN-Menschenrechtsrats gewählt, dessen Vizepräsident er heute ist. Sein aktuelles Buch heißt »Wir lassen sie verhungern: Die Massenvernichtung in der Dritten Welt«. Publik-Forum-Shop Best.-Nr. 6122
1934 als Hans Ziegler im schweizerischen Thun geboren, war bis zu seiner Emeritierung im Mai 2002 Professor für Soziologie an der Universität Genf sowie Gastprofessor an der Sorbonne in Paris. 2000 wurde er erster UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. 2008 wurde er in den Beratenden Ausschuss des UN-Menschenrechtsrats gewählt, dessen Vizepräsident er heute ist. Sein aktuelles Buch heißt »Wir lassen sie verhungern: Die Massenvernichtung in der Dritten Welt«. Publik-Forum-Shop Best.-Nr. 6122

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