»Auch Gott ist nicht wunschlos glücklich«
von
Elisa Rheinheimer-Chabbi
vom 13.01.2017
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Publik-Forum: Frau Wendel, die Weihnachtszeit ist vorbei; der ein oder andere Kinderwunsch mag unterm Tannenbaum in Erfüllung gegangen sein. Warum ist Wünschen auch für Erwachsene wichtig?
Saskia Wendel: Als Erwachsene werden wir damit konfrontiert, dass das Leben nicht nur gut, schön und heil ist. Aber wir haben ein berechtigtes Interesse daran, dass es besser wird. Um den Status quo zu überwinden – ob in unserem Privatleben oder politisch gesehen –, brauchen wir Wünsche.
Ein Grimmsches Märchen beginnt allerdings mit den Worten: »Als das Wünschen noch geholfen hat …« Hilft Wünschen denn heute nicht mehr?
Wendel: Wünschen hilft sehr wohl, indem es mich nämlich befähigt, meinen Horiz
Saskia Wendel, geboren 1964, ist Theologin und Religionsphilosophin. Zurzeit ist sie Professorin für Systematische Theologie am Institut für Katholische Theologie an der Universität zu Köln.
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