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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2017
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Umweltverbände fordern Stopp von Tiefseebergbau

vom 13.01.2017
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Acht Umwelt- und Entwicklungsverbände appellieren an die Bundesregierung, ihre Pläne zum Abbau mineralischer Rohstoffe in der Tiefsee zu stoppen. Deutschland besitze bereits Erkundungslizenzen für 85 000 Quadratkilometer Meeresboden im Zentralpazifik und im Indischen Ozean. Mit dem Tiefseebergbau seien jedoch unkalkulierbare Risiken verbunden, warnten unter anderem der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der evangelische Entwicklungsdienst Brot für die Welt und das katholische Hilfswerk Misereor. BUND-Meeresschutzreferentin Nadja Ziebarth warnte vor einem »Wettlauf um die Meeresschätze«. Nach wie vor könne man die Auswirkungen des Tiefseebergbaus nicht genau abschätzen. »Der Abbau von einzigartigen Habitaten führt zu gravierenden und irreparablen Schäden in der sensiblen Tiefsee«, erklärte sie. Die Menschen in der Südsee wollten nicht wie bei den Atombombenversuchen erneut zu einem Experimentierfeld werden, sagte Francisco Marí von Brot für die Welt. Deshalb lehnten auch Umweltorganisationen im Pazifik den Tiefseebergbau ab.

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Schlagwort: Umweltschutz
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