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Von Jerusalem in die messianische Endzeit

Warum jubeln evangelikale Christen über die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem? Sind sie verantwortlich für Trumps Neuausrichtung der Israel-Politik?
von Sandra Hämmerle vom 12.01.2018
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Als das Weiße Haus Anfang Dezember die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt verkündet, ist die Mehrheit der Welt schockiert. Unter den rund achtzig Millionen Evangelikalen in den USA bricht dagegen Jubel aus. Donald Trump löst damit ein Wahlversprechen an sie ein. Für sie erscheint es so: Er fügt sich ihrem Druck. Einem Druck, den diese Frommen ihm die letzten Monate wegen der Jerusalem-Frage gemacht hatten.

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