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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2014
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vom 31.01.2014
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In Deutschland gibt es rund 4,1 Millionen Arbeitnehmer, die weniger als sieben Euro brutto im Monat an Stundenlohn verdienen. Sie liegen damit im unteren Entgeltbereich. Das geht aus einer Antwort der Bundesagentur für Arbeit (BA) auf eine Anfrage der Linkspartei hervor. Insgesamt verdienten laut Bundesagentur 20,6 Prozent aller Arbeitnehmer in Deutschland 2012 ähnlich wenig. Besonders hoch sei der Anteil in Ostdeutschland, wo über 40 Prozent der Arbeitnehmer Niedrigverdiener sind. In Mecklenburg-Vorpommern arbeitet demnach fast jeder Zweite im unteren Entgeltbereich. Lediglich im Stadtstaat Berlin seien es mit 25,8 Prozent aller Beschäftigten deutlich weniger. Im Westen ist die Quote in Schleswig-Holstein mit 22, 1 Prozent am höchsten, gefolgt von Niedersachsen mit 20,4 Prozent und Bremen mit 17 Prozent. Die wenigsten gibt es den Angaben zufolge in Baden-Württemberg mit 14 Prozent.

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