»So transparent wie irgend möglich«
von
Bettina Röder
vom 26.01.2018
Sie haben bereits ein Digital-Abo? Hier anmelden

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:
Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen
Sie sind kein Print-Abonnent? Jetzt gratis testen

Jetzt direkt weiterlesen:
Digital-Zugang
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €
Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden
Sie haben bereits ein Digital-Abo? Hier anmelden

4 Wochen freier Zugang zu allen
PF+ Artikeln inklusive E-Paper
ergänzend zu Ihrem Print-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo? Hier anmelden
Publik-Forum: Herr Begrich, wie transparent ist der Umgang in der evangelischen Kirche mit dem Geld?
Thomas Begrich: So transparent wie irgend möglich. Ich fange mal unten an. Die Haushalte und Planungen jeder Kirchengemeinde sind öffentlich. Anfang des Jahres soll in Abkündigungen bekannt gegeben werden, dass die Haushaltsabrechnungen im Gemeindebüro eingesehen werden können.
Und die der einzelnen Landeskirchen?
Begrich: Die werden von den gewählten Synoden, also den Kirchenparlamenten, die öffentlich tagen, beschlossen. Und dann auch veröffentlicht. Sie werden den Haushalt der EKD ohne Schwierigkeiten auch im Internet finden. Auch den von den Landeskirchen. Da wir vor Jahren in de
Thomas Begrich, geboren 1950, lebt in Magdeburg und leitete bis zum Beginn seines Ruhestands 2016 die Finanzabteilung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
Kommentare und Leserbriefe

Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0