Es geht auch ohne WhatsApp
Weltweit ist WhatsApp der führende Messenger-Dienst, anderthalb Milliarden Menschen nutzen ihn, um sich mit Freunden zu verabreden, innerhalb der Familie Fotos und Videos zu verschicken oder die Sportmannschaft ans Extratraining zu erinnern. In Deutschland sind 96 Prozent der Jugendlichen dabei. Aber vor sechs Jahren wurde WhatsApp von Facebook gekauft – bekannt für üble Datensammelei, für Verluste und Verkäufe von Nutzerdaten. Wer solches Geschäftsgebaren ablehnt und trotzdem modern per Smartphone kommunizieren will, kann zwei andere Messenger-Dienste nutzen: Signal oder Threema, dessen Server in der Schweiz stehen. Beide zeichnen sich aus durch große Datensparsamkeit und hohe Sicherheit.
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