Literatur
Eine wahre Geschichte von Liebe, Flucht und Freiheit
Roman. In seinem zweiten Roman »Vaterländer« erzählt der sonst als Schauspieler gefeierte Sabin Tambrea die Geschichte seiner rumänischen Familie: 1985 beschließt sein Vater, der Violinist Béla Tambrea, Rumänien zu verlassen, um seiner Familie ein Leben ohne Angst vor der Willkür des Ceaușescu-Regimes zu ermöglichen. Während einer Konzertreise nach Frankreich setzt er sich ab und flieht nach Deutschland, wo er in einem Orchester für geflüchtete Musiker aufgenommen wird. Bis er seine Frau und die beiden kleinen Kinder – Sabin ist noch kein Jahr alt – wiedersehen wird, werden zwei Jahre vergehen.
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