Zur mobilen Webseite zurückkehren

Literatur
Eine wahre Geschichte von Liebe, Flucht und Freiheit

In seinem Roman »Vaterländer« erzählt der Schauspieler Sabin Tambrea die Geschichte seiner rumänischen Familie. Das ist auch eine großartige Liebeserklärung an Freiheit und demokratische Werte.
von Nana Gerritzen vom 21.01.2025
Artikel vorlesen lassen
(Foto. istockphoto/clu)
(Foto. istockphoto/clu)

Roman. In seinem zweiten Roman »Vaterländer« erzählt der sonst als Schauspieler gefeierte Sabin Tambrea die Geschichte seiner rumänischen Familie: 1985 beschließt sein Vater, der Violinist Béla Tambrea, Rumänien zu verlassen, um seiner Familie ein Leben ohne Angst vor der Willkür des Ceaușescu-Regimes zu ermöglichen. Während einer Konzertreise nach Frankreich setzt er sich ab und flieht nach Deutschland, wo er in einem Orchester für geflüchtete Musiker aufgenommen wird. Bis er seine Frau und die beiden kleinen Kinder – Sabin ist noch kein Jahr alt – wiedersehen wird, werden zwei Jahre vergehen.

  Gedruckt + Digital  
  Digital  

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Schlagwörter: Demokratie Flucht Freiheit
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0