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Bautzen und die Seelsorge hinter Mauern

Die Anstaltsgeistlichen wollen auf der Seite der Gefangenen stehen
von Thomas Klatt vom 09.02.2001
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Bautzen ist der bekannteste Gefängnisstandort in den neuen Bundesländern, und es war Synonym für den Knast in der DDR schlechthin. Die kleine Stadt in der Oberlausitz hatte gleich zwei Gefängnisse. Neben dem berüchtigten »Stasi-Knast« Bautzen II, heute eine Opfergedenkstätte, gab es auch Bautzen I, die ehemals Königlich-Sächsische Landesstrafanstalt, wegen ihrer Klinkerfassade auch »Das gelbe Elend« genannt. Gegenwärtig sitzen in Bautzen I wieder bis zu 850 strafgefangene Männer ein. Nach der Generalamnestie in den letzten DDR-Tagen war das Gefängnis fast leer. Aus Bautzen I wurden 180 Bedienstete in den sächsischen Staatsdienst übernommen und auch über 70 aus dem Bautzen II-Stasigefängnis. Die DDR-Opferverbände kritisieren diese Weiterbeschäftigung des alten Personals, obwohl deren Überprüfungsverfahren als abgeschlossen gelten.

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