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»Imame beteiligen sich an der Hexenjagd«

Die »Ditib« steht unter Spionageverdacht. Das ist ein großes Problem für die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen. Wenn sie nicht mehr mit dem Verband arbeiten kann, gefährdet das ein Prestigeprojekt: den islamischen Religionsunterricht
von Johannes Nitschmann vom 10.02.2017
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Nach dem missglückten Militärputsch in der Türkei gerät der deutsch-türkische Moscheeverband zunehmend ins Zwielicht. Von der Ditib (Türkische Islamische Union der Anstalt für Religion) eingesetzte Imame sollen vor allem in Nordrhein-Westfalen mutmaßliche Gegner des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan bespitzelt und denunziert haben. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf Landesverrat.

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