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»Ein Jude sollte Pazifist sein...«

...meint der Rabbi. Jeremy Milgrom begründet seine Kritik an der Politik Israels mit einem Buch voller Gewaltgeschichten
von Hajo Goertz vom 11.03.2005
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Ich glaube nicht, dass Israel jemals ein jüdischer Staat gewesen ist«, sagt Jeremy Milgrom. »Es ist ein Staat, in dem die Mehrheit der Bevölkerung Juden sind.« Der gebürtige US-Amerikaner provoziert mit seinen Thesen über die Staatsgründung von 1948: »Jemand behauptete, es sei ein Land ohne Volk gewesen für ein Volk ohne Land, aber das war ein schlimmer Fehler.« Die Juden seien als Kolonialisten dorthin gekommen, die nur annahmen, in Palästina gebe es keine Bevölkerung. Er bekennt sich zum Lebensrecht der Juden dort, aber es ist für ihn »nicht das verheißene Land, sondern das Land der Verheißung«.

Geschichtsbild eines Antisemiten? Im Gegenteil: Jeremy Milgrom ist Jude, Rabbiner in Jerusalem, und er besitzt demnach einen israelischen Pass: »Israel ist auch meine Sache. Ich lebe dort, und meine Kinder sind dort aufgewachsen.« U

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