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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2014
Der Inhalt:

Editorial

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Der letzte Brief

In Frieden leben – trotz der Furcht

Im indischen Bundesstaat Orissa hatten Hindus vor sechs Jahren die Christen brutal verfolgt. Es ging um Einfluss und Macht. Die Lage ist auch heute noch angespannt – mit Auswirkungen auf ganz Indien
von Klemens Ludwig vom 14.03.2014
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Erzbischof John Barwa ist ein optimistischer Mensch. Knapp sechs Jahre nachdem fanatische Hindus im indischen Bundesstaat Orissa 50 000 Christen vertrieben, etwa 60 Christen töteten und viele Kirchen in Brand setzten, sieht er seine Gemeinden gestärkt: »Wenn ich in meinem Bistum Rourkela herumreise und die in Selbsthilfe neu errichteten Kirchen und Kapellen, Spitäler und Häuser segne, dann kommen viele Menschen zusammen.« Sie versicherten ihm: »Erzbischof, diese Gewalt hat unser Eigentum zerstört und unsere Liebsten brutal dahingerafft, aber sie hat nicht unseren Glauben vernichtet und uns von der Liebe Gottes getrennt.« Diese Haltung sei »etwas Wunderbares« und er sei »sehr stolz auf diese Leute«, sagt der 59-jährige dynamische Theologe, der zu den Steyler Missionaren zählt.

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