Frauen beten in und für Taiwan
Eine Mutter mit einem Kind auf dem Rücken kniet mit gefalteten Händen in einer märchenhaft anmutenden Wiese, inmitten von riesigen rosafarbenen Blumen, neongrünen Halmen und einem blauen Pfau, der sich vorsichtig der Szene nähert. Eine weitere Frau entlässt einen Storchen aus ihren Händen (oder streckt sich nach ihm aus), der im Steilflug zur Sonne strebt. Die schwarzen Berge und der abgestorbene Baum am linken Bildrand wirken dagegen bedrohlich. So als würde ein alles verschlingendes Schwarz das farbenfrohe Paradies jederzeit verschlingen können. Was kann diese Welt schützen? Was kann sie zum Positiven bewegen?
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
