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Eine feine Adresse

Bürger geben der jüdischen Synagoge in Görlitz neues Leben
von Katharina Rögner vom 07.07.2011
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Engagierte Bürger haben die Görlitzer Synagoge aus ihrer Starre befreit. Während der NS-Zeit schadlos davongekommen, zu DDR-Zeiten als Lagerraum missbraucht und verfallen, gehört der zwischen 1909 und 1911 errichtete Bau mit Jugendstilelementen wieder zu einer festen Adresse im Kulturleben der Neißestadt. Am 13. März feierten sie das hundertjährige Bestehen der Synagoge – auch wenn es keine jüdische Gemeinde mehr am Ort gibt.

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