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Personen und Konflikte

vom 07.07.2011
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Rafael Correa, Staatspräsident von Ecuador, will bei der Ernennung »fundamentalistischer« katholischer Bischöfe künftig von seinem Vetorecht Gebrauch machen. Er werde nur solchen Kandidaten zustimmen, die sich intensiv der Frage der sozialen Gerechtigkeit widmeten, erklärte der linksgerichtete Politiker im Radio. Correa bezog sich auf die Entscheidung des Vatikan, nach dem Ausscheiden des BischofsGonzalo Lopez Maranon im Vikariat San Miguel de Sucumbios der rechtsgerichteten Gemeinschaft Heraldos del Evangelio die Leitung verschiedener kirchlicher Bildungseinrichtungen zu übertragen (Publik-Forum 5/2011). Jetzt werde dort versucht, die soziale Arbeit zu zerstören.

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