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Eine Arche in Essen

Zu Besuch in der neuen Willkommens-Kommunität der Jesuiten für Flüchtlinge
von Thomas Seiterich vom 23.03.2018
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Der kalte Morgen in Essen-Frohnhausen ist dunkelgrau, so dunkelgrau wie die seit Langem nicht mehr gestrichenen Fassaden der 1960er-Jahre-Häuser an der Frohnhauser Straße. Doch dann biegt ein hellgrauer Kleinwagen mit den zwei Jesuiten Lutz Müller und Ludger Hillebrand um die Ecke – und im dicht bevölkerten, eher armen Westen von Essen gehen, bildlich formuliert, die Lichter an.

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