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Proteste in Myanmar
»Der Teufel hat nicht das letzte Wort«

Die Ordensschwestern Rebecca und Jane erleben jeden Tag hautnah mit, wie das Militärregime versucht, Proteste zu unterdrücken. Doch die Bevölkerung lässt sich nicht einschüchtern, berichten die Frauen. Sie hoffen auf Hilfe aus dem Ausland.
von Ulrike Scheffer vom 27.03.2021
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Die Proteste gegen den Putsch in Rangun gehen weiter. Obwohl die Militärs immer brutaler vorgeht und täglich Menschen erschossen werden. (Foto: PA/Zumapress/Theint Mon Soe)
Die Proteste gegen den Putsch in Rangun gehen weiter. Obwohl die Militärs immer brutaler vorgeht und täglich Menschen erschossen werden. (Foto: PA/Zumapress/Theint Mon Soe)

Zwei Stunden vor dem vereinbarten Interview mit den beiden Ordensfrauen der Schwestern vom Guten Hirten aus Rangun melden sie sich per E-Mail: Das Regime versuche, das Internet zu kappen, möglicherweise könnten sie zur verabredeten Zeit kein Video-Telefonat führen. Also lieber gleich sprechen, solange sie noch nicht von der Außenwelt abgeschnitten sind. Fast 200 Menschen sind zu diesem Zeitpunkt schon der Gewalt der Militärs zum Opfer gefallen. Auch Rebecca (50) und Jane (41) leben gefährlich. Aus Sicherheitsgründen veröffentlichen wir nur ihre Vornamen und zeigen sie nicht im Bild.

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Schlagwort: Myanmar
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