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Für die Erde das Licht ausschalten

vom 19.03.2024
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(Foto: stock.adobe.com / Tanja)
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Eine Stunde für die Erde – das ist die Idee der Earth Hour. Sie findet am Samstag, den 23. März statt. Der WWF ruft dazu auf, an diesem Tag von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr unnötiges Licht auszuschalten – als Zeichen für einen lebendigen Planeten und für mehr Anstrengungen im Klimaschutz. Neben vielen Privatpersonen und Unternehmen beteiligen sich auch Städte und Gemeinden an der Aktion. In Speyer etwa wird die Außenbeleuchtung des Doms, des Rathauses und mehrerer Kirchen vorübergehend ausgeschaltet, um ein Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz zu setzen. Doch nicht nur durch das Ausschalten unnötiger Lichter kann man sich an der weltweiten Aktion beteiligen: Eine Stunde für die Erde kann laut WWF auch bedeuten, eine Stunde lang Müll in der Nachbarschaft aufzusammeln. Oder die Waschmaschine so oft wie möglich nur bei 30 Grad statt bei 60 Grad laufen zu lassen. Für die Aktion »Eine Stunde nachhaltig und regional kochen« stellt der WWF auf seiner Internetseite vegetarische und klimafreundliche Rezepte zur Verfügung. Die Aktion Earth Hour findet zum 18. Mal statt. Sie wird in mehr als 180 Ländern auf allen Kontinenten veranstaltet.

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 6/2024 vom 22.03.2024, Seite 59
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