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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2025
Der Inhalt:

Leben & Kultur

Mutterbilder
Was ist eine Mutter?

Ungleich verteilte Fürsorgearbeit, Erwartungsdruck, Burnout vom ständigen Angefasstwerden – Mutterschaft schwankt zwischen Glück und Verzweiflung. Doch die Ausstellung »Mama – von Maria bis Merkel« im Düsseldorfer Kunstpalast geht tiefer.
von Anne Strotmann vom 25.03.2025
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 Vertrauensvolle Nähe: Marie-Victoire Lemoine malt um 1800 ihre Schwester Geneviève Lemoine-Deluchi und deren Tochter Anne-Aglaé in einer gleichberechtigten Umarmung. Die Künstlerin selbst blieb unverheiratet und lebte von ihrer Malerei.(Foto: © Mick Vincenz, Arp Museum Bahnhof Rolandseck / Sammlung Rau für Unicef)
Vertrauensvolle Nähe: Marie-Victoire Lemoine malt um 1800 ihre Schwester Geneviève Lemoine-Deluchi und deren Tochter Anne-Aglaé in einer gleichberechtigten Umarmung. Die Künstlerin selbst blieb unverheiratet und lebte von ihrer Malerei.(Foto: © Mick Vincenz, Arp Museum Bahnhof Rolandseck / Sammlung Rau für Unicef)
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Es gibt wohl kaum ein Wort, das so viele Emotionen auslöst, wie »Mama«. Und man hat es gleich im Ohr: gerufen, geweint, zärtlich geflüstert –. Die Ausstellung »Mama. Von Maria bis Merkel« im Düsseldorfer Kunstpalast beginnt auch direkt mit einem Klang, den man den ganzen Tag nicht mehr loswird: »Maaamaaa, du sollst doch nicht um deinen Jungen weinen«, singt Heintjes Kinderstimme. Alltagsnäher ist die Assoziation, die aus einer vielstimmigen Soundinstallation schallt, die das Museum aus Sprachnachrichten zusammengestellt hat: »Wenn ich ›Mama‹ höre, denke ich an eines meiner Kinder, wie es auf der Toilette sitzt, Mama ruft und wartet, dass da bald jemand kommt, der hilft.« Was heißt es, eine Mutter zu sein, zu werden, zu haben? Dem Thema wurden schon einige Ausstellungen, Bücher und Filme gewidmet. Meist ging es dabei dar

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