Personen und Konflikte
Kirsten Fehrs, Bischöfin in Hamburg, hat den Karfreitag als »stillen Feiertag« verteidigt. Er sei nicht nur ein religiöser Feiertag, der Karfreitag ermutige alle Menschen, trauern zu können. Fehrs wies damit Forderungen von Hans-Werner Burmeister vom Schaustellerverband Hamburg zurück, der den Karfreitag gerne für Volksfeste geöffnet sehen möchte. »Unsere Mitbewerber auf dem Freizeitmarkt wie Museen dürfen das; wir sind sehr traurig, dass dieser umsatzstarke Tag für uns wegfällt«, erklärte Burmeister. Ähnlich äußerte sich der Vorsitzende des Bremer Schaustellerverbandes, Rudi Robrahn.
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