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Prekäre Zustände bei Aldi-Zulieferern

vom 02.04.2012
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Der Discounter Aldi steht wegen prekärer Arbeitsbedingungen bei seinen Textil-Zulieferern in Bangladesch in der Kritik. Nach einer Studie der Menschenrechtsorganisation Alternative Movement for Ressources and Freedom Society (AMRF Society) müssen die Näherinnen in den Fabriken bis zu hundert Stunden pro Woche für ein Monatsgehalt von 27 bis 92 Euro arbeiten. Zudem würden sie von männlichen Vorarbeitern geschlagen, gedemütigt und sexuell belästigt. Die Christliche Initiative Romero will nun im Rahmen der Kampagne »Für saubere Kleidung« den Druck auf den Discounter erhöhen.

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Schlagwort: Bangladesch
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