Leichtfüßige Großstadtlyrik
von
Claudius Grigat
vom 10.04.2020
Pop/Chanson. Mancher kennt ihre melancholische bis heitere Lyrik nur von Kalendern und Postkarten. Dabei hat sie mit ihrem unverkennbaren Ton einen festen Platz in der deutschsprachigen Lyrik des 20. Jahrhunderts: die jüdische Dichterin Mascha Kaléko. 1907 im polnischen Chrzanów geboren, in Berlin aufgewachsen, musste sie in die USA emigrieren und siedelte schließlich nach Israel über.
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Datum der Erstveröffentlichung: 10.04.2020

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