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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2025
Der Inhalt:

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Der letzte Brief

Kichererbsen und Teilhabe

Ein ehemaliger Kochkurs für geflüchtete Frauen macht erfolgreiches Catering in Hamburg. Doch das Sozialunternehmen ist viel mehr als nur ein Arbeitsplatz für die Mitarbeiterinnen.
von Constanze Bandowski vom 15.04.2025
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»Hier riecht es immer gut«: Hebatollah Rahmon (links) und Shahrazad Hamo in der Küche von Chickpeace (Foto: Constanze Bandowski)
»Hier riecht es immer gut«: Hebatollah Rahmon (links) und Shahrazad Hamo in der Küche von Chickpeace (Foto: Constanze Bandowski)
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Shahrazad Hamo bereitet in der Küche der Hamburger Cateringfirma Chickpeace die Aufträge vor: ein Büfett für 30, eines für 50 Gäste, 40 Portionen für ein Business-Event, Fingerfood für 700 Personen zum Abschluss der Lessingtage am Thalia-Theater. Großes Programm, doch die syrische Köchin lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Die 51-Jährige mit schwarzer Hose, T-Shirt, Kopftuch und rostroter Schürze schneidet Rote Bete, hackt Petersilie und presst Zitronen aus. Sie arbeitet in Vollzeit bei Chickpeace. »Das hier ist für arabische Kartoffeln«, erklärt sie. Sie reibt Knoblauch und verrührt ihn mit Olivenöl, Chiliflocken und Kreuzkümmel. Es duftet zitrusfrisch, nach würzigen Kräutern, scharfem Knoblauch und erdigem Knollengemüse. »Hier riecht es immer gut«, sagt Vanessa Wagner, die Standortleiterin

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