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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2025
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Massaker in Syrien
»Viele haben nicht vom Regime profitiert«

Nach dem Massaker an syrischen Alawiten leben die Angehörigen der religiösen Minderheit in Angst. Viele waren eng an Diktator Bashar al-Assad gebunden. Die Historikerin Sabrina Mervin warnt jedoch vor Pauschalisierungen. Ein Interview.
von Claudia Mende vom 04.04.2025
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Kein sicheres Land: Syrische Familien auf der Flucht in den Libanon(Foto: PA / AP / Hussein Malla)
Kein sicheres Land: Syrische Familien auf der Flucht in den Libanon(Foto: PA / AP / Hussein Malla)
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Publik-Forum: Frau Mervin, wie haben die Jahre unter Assad die Alawiten verändert?

Sabrina Mervin: Nicht nur die Jahre unter Bashar al-Assad, auch der Wandel im Land, die Modernisierung und die ökonomischen Bedingungen haben die Glaubensgemeinschaft verändert. Alawiten reklamieren für sich einen Islam, der anders ist als der Glaube der Schiiten und sich noch stärker vom Islam der Sunniten unterscheidet. Sie sind als Gruppe relativ homogen, leben vor allem an der Küste und in den Bergen im Westen Syriens sowie in den Städten Homs, Hama und Damaskus.

Zwischen den alawitischen Clans gibt es enorme Spannungen, auch Klassenunterschiede und politische Differenzen. Gibt es Scheichs, die heute für die Alawiten sprechen können?

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