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Chemnitz 2025
Wie die Kulturhauptstadt das Unsichtbare feiert

Die Kirchen beteiligen sich auf vielfältige Weise am Programm. Zum Beispiel durch künstlerische Altarverhüllungen.
vom 01.04.2025
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Die Tradition der Altarverhüllung, in Chemnitz neu interpretiert: Hier durch die Berliner Künstlerin Katja Lang (Foto: Torree Photography).
Die Tradition der Altarverhüllung, in Chemnitz neu interpretiert: Hier durch die Berliner Künstlerin Katja Lang (Foto: Torree Photography).

C the Unseen – schaue das Ungesehene. Unter dieses Motto hat Chemnitz, die diesjährige Europäische Kulturhauptstadt, ihr Programm gestellt. Die Stadt, die im Zweiten Weltkrieg ausgebombt und danach unter dem Namen »Karl-Marx-Stadt« nach sozialistischen Idealen wiederaufgebaut wurde, verfügt nicht über prächtige Plätze und hat nur wenig repräsentative Gebäude. Dafür präsentiert sie Kunst und künstlerische Interventionen an Orten, wo man sie nicht erwartet. Zum Beispiel in Garagen. 30 000 stehen auf dem Stadtgebiet, überwiegend kollektiv zu DDR-Zeiten errichtet.

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Schlagwörter: Chemnitz Kulturhauptstadt
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