Nein, gute Schulen für alle Kinder

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Ein Bildungs-Gespenst geht um in Deutschland. Das Gespenst, die allgemeinbildenden Privatschulen seien qualitativ besser als die öffentlichen und würden in nicht allzu langer Zeit einen überwältigenden Zuwachs erfahren und das öffentliche Schulwesen gefährden.« So beginnt das Vorwort zu einer aktuellen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES).
Das Fazit dieser Studie des Bildungsökonomen Manfred Weiß lässt sich aus meiner Sicht so zusammenfassen: Der in den letzten Jahren zu beobachtende größere Zulauf zum privaten Schulwesen ist weder eine Chance noch zwangsläufig ein Sargnagel für das öffentliche Schulwesen, wenn dieses reformbereit bleibt. Übertriebene Hoffnungen sind ebenso wenig gerechtfertigt wie übertriebene Ängste. Allerdings ist Achtsamkeit geboten. Ein weit
Die Studie »Allgemeinbildende Privatschulen in Deutschland. Bereicherung oder Gefährdung des öffentlichen Schulwesens in Deutschland?« steht im Internet unter http://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/07833.pdf
