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Landraub in Uganda

Deutscher Kaffee-Konzern ignoriert Rechte der Kleinbauern
von Tobias Heinzelmann vom 04.05.2012
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Ausländische Investoren oder Regierungen kaufen in Entwicklungsländern immer mehr Boden- und Agrarflächen. Dies hat zur Folge, dass die Einheimischen, die ohnehin schon hungern, um ihre Besitz- und Landrechte gebracht und somit ihrer Lebensgrundlagen beraubt werden. Diese Art von illegaler Aneignung von Land auf fremdem Staatsgebiet für zweifelhafte Zwecke wird im Sprachgebrauch als »Land Grabbing« bezeichnet. Dies kann durch Inländer oder Ausländer, durch Staatsbedienstete, Privatpersonen oder durch Großkonzerne erfolgen.

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Schlagwort: Uganda
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