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Leserbrief
Nicht erpressbar

vom 06.11.2023
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Zu: »Deals mit der letzten Generation« (6/2023, Seite 8-9)

Ich finde es deprimierend, dass eine so prominente SPD-Klimapolitikerin wie Nina Scheer sich so äußert. Sie verwechselt Ursache und Wirkung. Der Staat ist nicht erpressbar, wenn er auf die (noch relativ bescheidenen) Forderungen der »Klimakleber« eingeht, sondern er macht(e) sich erpressbar, weil sämtliche Parteien im Bundestag darauf nicht eingehen – zum Teil entgegen ausdrücklicher Wahlversprechen. Joachim Kloth, Neustadt

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 8/2023 vom 28.04.2023, Seite 62
Fromm und widerständig
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Dorothee Sölle – eine Theologin für heute

Natürlich Deals mit der »Letzten Generation«! Nicht nur das, sondern mit Handlungsinitiativen das unterstützen, was sie anmahnen! Gerhard Loettel, publik-forum.de

Jeder Mensch muss die wissenschaftlichen Warnungen des IPCC vor dem Klima- und Ökosystemkollaps ernst nehmen und auch danach handeln. Wenn Bürgermeister entsprechend handeln, haben sie sehr gute Gründe für ihr Tun. Die Frage nach einem »Deal« oder einer »Erpressbarkeit« stellt sich dann erst gar nicht. Wir alle sind die »Letzte Generation vor den Kipp-Punkten«. Ich fürchte, vielen Menschen ist die Dramatik der Lage noch nicht bewusst. Sie nehmen ihre persönliche Verantwortung für eine gravierende Verhaltensänderung noch nicht wahr. Markus Müller, publik-forum.de

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