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Was tun gegen Rechtsextremismus?
»Es braucht den Mut zum Widerspruch«

Annalena Schmidt schmiedete Bündnisse gegen die AfD. Wilhelm Heitmeyer erforscht, woher autoritäre Einstellungen kommen. Gemeinsam überlegen sie: Was tun, wenn Onkel Günter rassistische Sprüche klopft?
von Matthias Drobinski vom 23.04.2024
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Annalena Schmidt war parteilose Stadträtin der Grünen in Bautzen. Sie vertritt die Bundesarbeits-gemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus und arbeitet für die Diakonie in Dresden im Projekt »Demokratie gewinnt!« (Foto: PA / DPA / Miriam Schönbach).Wilhelm Heitmeyer forscht über autoritäre Einstellungen und Rechtsextremismus. Er war Gründungsdirektor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld (Foto: IMAGO images / Reiner Zensen).
Annalena Schmidt war parteilose Stadträtin der Grünen in Bautzen. Sie vertritt die Bundesarbeits-gemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus und arbeitet für die Diakonie in Dresden im Projekt »Demokratie gewinnt!« (Foto: PA / DPA / Miriam Schönbach).Wilhelm Heitmeyer forscht über autoritäre Einstellungen und Rechtsextremismus. Er war Gründungsdirektor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld (Foto: IMAGO images / Reiner Zensen).

Publik-Forum: Frau Schmidt, Sie sind 2015 nach Bautzen gezogen. Damals kamen fast eine Million Menschen nach Deutschland. Es gab viel Solidarität, aber in Dresden auch die ersten Pegida-Demonstrationen. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?

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