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Mut zu neuer Lebenspraxis

Das Wasser galt schon immer als »Urgrund der Welt«: Woher die Taufe kommt, was sie ist und was sie will
von Georg Stolze vom 21.05.2004
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Der israelitisch-jüdische Kulturkreis kennt zahlreiche Reinigungsriten, die durch Waschen, Eintauchen ins Wasser oder Besprengen mit Wasser vollzogen werden. Dabei spielte die archaische Vorstellung einer reinen und gottgeweihten Welt gegenüber einer unreinen, noch nicht heilen und also noch nicht von Gott geheiligten Welt eine Rolle. Davon waren vor allem und in problematischer Weise die Frauen betroffen, die wegen ihrer Blutungen als unrein angesehen wurden. Aber auch die Priester mussten sich vor dem Betreten des Heiligtums im Tempel waschen.

Wasser galt früher und gilt auch heute noch als »Urgrund der Welt«. Es hat Leben spendende und Leben erhaltende Kraft, kann allerdings auch zerstörerisch wirken. Immer wieder versuchen Menschen, sich diese äußerlich und innerlich erneuernde und reinigende Kraft des Wassers zu Eigen zu mac

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